Werbeartikel ersetzen in Corona-Zeiten den fehlenden Kundenkontakt

 

Die Pandemie verändert den Kundenkontakt massiv, besonders die atmosphärische Seite geht hinter Masken, Glasscheiben oder Videogesprächen verloren. Intensivierte Werbung kann das emotionale Defizit des direkten Kundenkontakts teilweise kompensieren, aber eben nur teilweise, weil flüchtig und an die breite Masse gerichtet. Der so hoch geschätzte individuelle Kundenkontakt wird dadurch nicht ersetzt. Noch mehr: Je mehr online-Einkäufe, desto anonymer der Lieferant.

Die Lücke können Werbeartikel schließen. Werbeartikel, die dem Empfänger etwas den Alltag erleichtern, täglich präsent sind und an den Absender erinnern. Welche Präsente das sein können? Die Auswahl ist Legion…

Werbeartikel sind auch unabhängig von der gegenwärtigen Ausnahmesituation extrem wirkungsvoll: Lt. DIMA Marktforschung erhöhen Werbeartikel den Bekanntheitsgrad um 74 % und gewinnen 35 % neue Kunden. 84 % der Adressaten nutzen Werbeartikel dauerhaft. Zahlen, die eindeutig für Werbeartikel sprechen.

Wie bringt man nun die Werbeartikel an die Frau oder den Mann? Z.B. mit jedem Abholen von Warenpaketen, von der Pizza bis zum Kleiderschrank. Z.B. mit jedem Paketversand, damit aus den Erstkunden Dauerkunden werden. Denn eins ist klar: Online-Käufer vagabundieren und kaufen bei den unterschiedlichsten Anbietern – trotz Amazon und Alibaba. Und ob der Erstkunde ohne Erinnerungsstütze nach einiger Zeit den damaligen Lieferanten noch kennt? Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Zwar hilft die „Erinnerung“ des Handys oder des PC-Browsers etwas, aber nicht ausreichend. Läge jeder Bestellung ein „Erinnerungsverstärker“ bei (und sei es nur ein kleines Schreibblöckchen – natürlich gibt es kreativere Dinge), würde der Wiederholungskauf wieder beim vorherigen Anbieter landen. Zumindest geht es mir so, dass ich häufig nicht mehr weiß, welcher Anbieter die Fahrradhose oder den Golfball oder die spezielle Glühbirne oder, oder so perfekt geliefert hat. Die Chance auf den Gewinn eines Dauerkunden ist vertan. Schade für beide Seiten.