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DooH 1: Brandbuilding und DooH

09.08.2016

DooH – Digital Out of Home ist der Megatrend in der Medienwelt und wird anderen Kanälen den Rang ablaufen. Wie Dooh zum Brandbuilding genutzt werden kann, klären wir in den 4 Videos des DooH-Zyklus.

Heute geht es erst einmal um die wichtigsten Grundlagen. In weiteren Videos werden wir auf die wirksame Gestaltung eingehen, die Stärken von DooH Herausstellen und auf die mit DooH verbunden Interaktionsmöglichkeiten eingehen.

Aber beginnen wir mit den Grundlagen:

Brandbuilding hat immer ganz viel mit Werbung, mit intensiver und kontinuierlicher Marken-Werbung zu tun – eine Binsenweisheit. Marken-Werbung – Betonung liegt auf Marke – besteht immer aus Botschaften, die auf die Marke einzahlen, Immer wird der Markenkern forciert! 74 % des psychologischen Markenwerts werden durch Werbeaktivitäten erklärbar – so eine aktuelle Studie (Teichmann, J.: Von (un)schätzbarem Wert. Marke 41, 5 (2015), S.60 – 62).

Grafik 2

 

Marken-Werbung benötigt Sende- Channels, also Medien, über die die Botschaften verbreitet werden. Marken, die modern und zukunftsorientiert sind, wollen in den digitalen Medien vertreten zu sein.

Wenn man aber an digital im Sinne von Internet denkt, dann weiß man, dass man das Sandkorn in der Sahara ist. Es ist einfach für viele Anbieter extrem schwer in der Kakophonie der Werbeformate, wahrgenommen zu werden. Was also tun, wenn man einerseits die Vorteile des Digitalen nutzen, aber auch wahrgenommen werden will?

Bereiche, die sich geradezu aufdrängen, sind POS-Werbung oder Wege- und Wartebereiche –also insgesamt der sog. Out of Home – Bereich, aber nicht nur in Form von statischen Plakaten, sondern in digitalen Formen, die dann auch Bewegtbild erlauben.

Solche DooH-Werbung hat ein genauso progressives Image wie Werbung im Internet, bietet aber den Vorteil, gesehen zu werden und vermeidet die ganzen Unbilden die mit der Schaltung von Online-Werbung verbunden sind – Sie kennen die Diskussion um nicht sichtbare Werbeplätze oder Maschinen, die Zugriffe generieren oder Ad-Blocker, zu genüge.

Werbung macht Marken. Starke Marken sind u.a. deshalb stark, weil die Nachfrager überall und immer wieder mit der Marke in Berührung kommen. Ein guter Mediaplan sorgt dafür, dass alle relevanten Touch Points entsprechend der Customer Journey berücksichtigt werden.

Hat man also keine Klosterinsassen als Zielgruppe, dann gehört DooH zum Mediaplan unerlässlich dazu. Denn mobile Konsumenten verbringen heute mehr Zeit außerhalb als in ihrer Wohnung.

Beim Kaufen, beim Shoppen, im Wartezimmer oder in der Kneipe. Soll eine Marke also präsent gehalten werden, müssen die Nachfrager auch hier erreicht werden. Der einfachste Weg – wir haben es schon mehrmals gesagt – ist natürlich, die Printanzeige in ein statisches Plakat oder City Light zu übersetzen. Damit unterfordert man aber die Fähigkeiten von neuen Devices. Die können viel mehr! DooH erlaubt Bewegtbild, also Film und Animationen und die Interaktion mit dem Betrachter.

Wichtig sind natürlich die Standorte. Und zwar in mehrfacher Hinsicht:

Zusammenfassend: DooH macht die Marke omnipräsent – oder umgekehrt ausgedrückt:

Brandbuilding ohne DooH verschenkt Markenpotenzial

 Wie das effizient und effektiv zu realisieren ist besprechen wir gerne mit Ihnen.

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