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KiM® – warum eigentlich KiM® – Kommunikation im Marketing?

16.03.2017

Schon wieder ein kryptisches Kürzel: KiM – Kommunikation im Marketing.

Diese Kürzel sollten Sie aber kennen! Lassen Sie mich kurz erklären, warum KiM ein Qualitätsmerkmal für Marketingstrategien und -maßnahmen ist:

Kommunikation und Marketing haben sich meilenweit auseinandergelebt, obwohl die Kommunikation neben der Produktgestaltung, dem Preis und der Distribution die grundlegenden Bestandteile des Marketings sind. Und je mehr Möglichkeiten in den einzelnen Bereichen vorhanden sind, desto mehr verselbstständigen sich die verschiedenen Bestandteile.

Hinzu kommt der unausrottbare Irrtum, dass nur die Kommunikation kommuniziert. Das Produkt selbst kommuniziert seine Markenzugehörigkeit. Der Preis erzählt etwas über die Qualität, die Distribution etwas über die Erhältlichkeit der Marke

Und so sieht dann die Praxis aus: Das Produkt glänzt mit High End-Design und mit Features ohne Ende, vermarktet wird aber über Discounter und eine Preisaktion jagt die nächste. Und die Kommunikation? PR und Storytelling loben die technischen Fähigkeiten. TV-Werbung erzählt, wie der Nutzer durch die Nutzung aufgewertet wird. DooH hebt die Schönheit hervor. In den sozialen Netzwerken wird mit Gewinnspielen versucht, den Absatz anzukurbeln. Banner und dgl. laden mit Rabatten zum Klicken ein. In Nachfrager-Foren und Blogs werden wieder andere Aspekte herausgestellt. Und bei Amazon gibt es es noch preiswerter.

Sie können jetzt beliebige Produkte oder Dienstleistungen einsetzen, vom Handy bis zur Unterhose, von der Unternehmensberatung bis zum Chauffeurdienst – überall das gleiche Botschaften-Chaos.

                                                                                               

Ergebnis: Ein mehr als diffuses Markenbild beim Nachfrager, was wiederum u.a. zur Folge hat, dass über den Preis gekauft wird. Will man das als Markenanbieter? Nein! Man darf es nicht wollen, denn man verbrennt sinnlos Geld ohne Ende.

Die Ursachenliste für dieses Chaos ist lang und es ist müßig, darüber zu lamentieren.

Die Lösung besteht darin, dass jemand – und wenn ich jemand sage, dann meine ich Menschen und keine Software – sei es die Marketingleitung, das Markenmanagement, die Markenberatungs- oder die Kommunikationsagentur den Blick wieder auf das Ganze richten und mit fundiertem Wissen über Nachfragerverhalten auf Brüche, Risse und Ungereimtheiten im Marketing hinweisen.

Und genau das bezeichnen wir mit KiM® – Kommunikation im Marketing: Mit KiM werden die Marketinginstrumente Preis, Distribution, Produkt und Kommunikation harmonisch aufeinander abgestimmt, damit beim Nachfrager ein konsistentes Image und damit ein scharfes Markenbild entsteht. Das permanente Abklopfen der „richtigen“ Parameter ist umso wichtiger, je intensiver ein Anbieter marketinggetrieben ist.

Dieses Gleichgewicht aller Marketinginstrumente führt zu einer eindeutigen Markenpersönlichkeit, die sich kontinuierlich weiter entwickeln kann.

Wie man das in der Praxis macht? Fragen Sie uns!

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