26.05.2026
Vorgestellt wird ein völlig neuartiges Gerät (PlasmaQuick genannt) zum sehr schnellen Auftauen von tiefgefrorenem Blutplasma (weniger als 8 Minuten), das als voll funktionsfähiges Modell entwickelt ist. EU-Patent und das USA-Patent sind bereits erteilt. Ein aus dem Funktionsmodell entwickelter, marktfähiger Auftau-Automat, hat weltweit große Absatzchancen mit attraktiven Renditen. Der Automat ist für den zivilen und militärischen Bereich konzipiert. Stationär und mobil (Akku) einsetzbar.
700.000 tiefgekühlte Blutplasma-Beutel werden allein in Deutschland pro Jahr aufgetaut für Verunglückte oder Patienten, die zu verbluten drohen. Die mehr als misslichen Situation dabei ist, dass das Auftauen mit herkömmlichen Geräten viel zu lange dauert mit u.U. lebensbedrohenden Konsequenzen.
Natürlich gibt es medizinisch zugelassene Auftaugeräte. Ca 15 Hersteller teilen sich den weltweit wachsenden Markt (übrigens: während es ein ziemlich großes Angebot an Gefriergeräten gibt, kümmern sich nur wenige um das Auftauen). Drei Auftaumethoden stehen dabei im Zentrum:
Die ersten beiden Methoden funktionieren, dauern aber in der Praxis ca. 30 Minuten, auch wenn die Prospekte deutlich kürzere Zeiten versprechen. Die Mikrowelle taut zwar schneller auf, hat aber den Nachteil, dass es zu Verklumpungen kommen kann, die dann das Plasma unbrauchbar machen. Nicht kommuniziert wird in den Prospekten, inwieweit das Plasma unversehrt bleibt.
„Das muss doch auch anders gehen – schneller und sicherer“ sagte sich Günther Schmidt aus Bonn und dachte den Prozess des Auftauens noch einmal völlig neu. Zusammen mit Wilfried Leven aus Köln wurde getüftelt und probiert. Herausgekommen ist ein Auftau-Automat für Blutplasma, der in ca. 6 – 8 Min. regel- und gesetzeskonform auftaut, praktisch ohne das Plasma zu beschädigen. Die Tests wurden an einem selbst entwickelten Funktionsmodell durchgeführt.
Was macht den Auftauautomaten, der PlasmaQuick getauft wurde, so einzigartig?
PlasmaQuick setzt neue Maßstäbe in puncto Auftaugeschwindigkeit, Plasmaqualität, digitaler Integration und wirtschaftlichem Nutzen und adressiert damit die zentralen Herausforderungen der Transfusionsmedizin. Krankenhäuser gewinnen Zeit, senken Kosten und verbessern die Versorgung – für bessere Patientenergebnisse.
Wie gesagt: Das europäische Patent ist bereits erteilt; das US-Patent ist gerade erteilt worden, angemeldet sind Patente in China und Indien. Ein voll funktionstüchtiges Modell wurde entwickelt, auf dem schon eine Reihe von Tests gelaufen sind, die den Innovationssprung beweisen. Jetzt geht es darum, aus dem Funktionsmodell einen marktreifen Prototypen zu entwickeln und dafür werden Investitions-Partner gesucht (Das Interesse von Medizinvertrieben und Nutzern (Kliniken, Armeen) ist vorhanden, allerdings erwarten die Interessenten kein Funktionsmodell, sondern einen als Medizinprodukt zugelassenen, marktfähigen Prototypen).
Die globalen Märkte für Plasmaauftaugeräte werden in den kommenden Jahren voraussichtlich deutlich wachsen, angetrieben von der steigenden Nachfrage nach effizienten Transfusionslösungen, dem technologischen Fortschritt im Gesundheitswesen und dem Nachholbedarf z.B. in Teilen von Afrika, von Asien oder von Südamerika.
Da die Nachfrage das Angebot übersteigt und sowohl Tiefstpreise als auch Premium-Preise möglich sind, bietet PlasmaQuick attraktive Renditen. Prognosen deuten auf ein Kapitalrenditepotenzial von über 20 % hin, unabhängig von der Preisstrategie
PlasmaQuick wurde für den Bedarf von Kliniken entwickelt. Eignet sich aber auch perfekt für den militärischen Gebrauch: Erstversorgung im Feld mit der mobilen Variante von PlasmaQuick (schneller als Instand-Plasma) und weitere Versorgung im Lazarett mit dem stationären Gerät.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.blutplasma-auftauen.de oder per E-Mail an wleven@blutplasma-auftauen.de.
Medienkontakt: Agentur Leven GmbH, Frankenstr. 29, 50858 Köln, wleven@levengmbh.de, Tel.: +491727115206
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