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DooH Zyklus 1: Brandbuilding ohne DooH verschenkt Brand-Potenzial

01.07.2016

DooH – Digital Out of Home ist der Megatrend in der Medienwelt und wird anderen Kanälen den Rang ablaufen. Wie Dooh zum Brandbuilding genutzt werden kann, klären wir in diesem und den folgenden 3 Videos des DooH-Zyklus.
Heute geht es erst einmal um die wichtigsten Grundlagen. In weiteren Videos werden wir auf die wirksame Gestaltung eingehen, die Stärken von DooH herausstellen und auf die mit DooH verbunden Interaktionsmöglichkeiten eingehen.

Brandbuilding hat immer ganz viel mit Werbung, mit intensiver und kontinuierlicher Marken-Werbung zu tun – eine Binsenweisheit. Marken-Werbung – Betonung liegt auf Marke – besteht immer aus Botschaften, die auf die Marke einzahlen, Immer wird der Markenkern forciert! 74 % des psychologischen Markenwerts werden durch Werbeaktivitäten erklärbar – so eine aktuelle Studie (Teichmann, J.: Von (un)schätzbarem Wert. Marke 41, 5 (2015), S.60 – 62).

Marken-Werbung benötigt Sende-Channels, also Medien, über die die Botschaften verbreitet werden. Marken, die modern und zukunftsorientiert sind, wollen in den digitalen Medien vertreten zu sein. Wenn man aber an digital im Sinne von Internet denkt, dann weiß man, dass man das Sandkorn in der Sahara ist. Es ist einfach für viele Anbieter extrem schwer in der Kakophonie der Werbeformate, wahrgenommen zu werden. Was also tun, wenn man einerseits die Vorteile des Digitalen nutzen, aber auch wahrgenommen werden will? 
Bereiche, die sich geradezu aufdrängen, sind POS-Werbung oder Wege- und Wartebereiche –also insgesamt der sog. Out of Home – Bereich, aber nicht nur in Form von statischen Plakaten, sondern in digitalen Formen, die dann auch Bewegtbild erlauben.

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